Gute Gründe erleichtern die Raucherentwöhnung

3 Phasen-Raucherentwöhnung mit Hypnobalancing™
Raucherentwöhnung mit Hypnobalancing™

Es zeigt sich immer wieder, wie wichtig die persönlichen Motive sind.
Da lohnt sich bei der Raucherentwöhnung ein deutlicher Blick, den so einfach ist das nicht sofort zu erkennen.
Viele genannte Gründe bleiben an der Oberfläche, sind intellektuell richtig und werden doch nicht als solche motivierend wahrgenommen.

Präsente, eigene Motive sind deutlich wirksamer als äußere Forderungen.
Druck vom Umfeld führt häufig dazu, dass sich gleichzeitig der innere Widerstand verstärkt.
Das Gefühl nicht selbst entscheiden zu dürfen nagt dann beständig und die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls steigt.

Selbst lebensbedrohliche Auswirkungen des Rauchens genügen oft nicht aus.
Nur weil gesundheitliche Nachteile oder frühzeitigeres Ableben drohen, vermutlich oder sogar konkret, genügt dies oft nicht, um sich tatsächlich mit ganzer Überzeugung von der Sucht zu befreien.
Für das Umfeld ist das nicht nachvollziehbar; doch geht die Sucht bei manchen Menschen so weit, dass sie den Eindruck haben es wäre das Letzte, dass ihnen im Leben geblieben sei.

Nur, weil rationell Gründe offensichtlich und zwingend erscheinen muss dies für Betroffene noch lange keine ausreichende Motivation bedeuten.
Doch die Motivation hat besondere Aufmerksamkeit bei der Raucherentwöhnung verdient.
Spätestens dann ist ein erfahrener Therapeut gefragt.

„Ich muss aufhören zu rauchen ….!“ wirkt anders als „Ich will …!“.
Umso konkreter, desto wirksamer sind die Motive.